NO GO im Social Web – fünf Beispiele

Sie sind in den Sozialen Medien präsent? Bei Image und Erinnerungswert Ihres Namens, Ihrer Marke, Ihres öffentlichen Auftritts sind Sie dabei. Facebook & Co ist kostengünstige Plattform für Ihr Unternehmen. Man kennt Sie, man weiß was Sie bewegt, welche Interessen Sie verfolgen, welche Ziele.

NEIN?

Dann hakt es wohl an Ihrem Auftritt. Fünf NO GO – fünf Punkte, woran es liegen kann, dass Sie niemand kennt:

  1. Ihr Account hat kein Foto. Ohne Foto nimmt Sie niemand ernst im Web (und wahrscheinlich nehmen auch Sie Ihren Auftritt nicht wirklich ernst). Ein Bild (IHR Foto) ist der wichtige Eyecatcher im virtuellen, sozialen Netz. Auch wenn wir hinterm Bildschirm sitzen, die Neugier auf Menschen bleibt.
  2. Ihr Profil ist kaum ausgefüllt. Sie meinen, es geht ja niemanden was an, wer Sie sind und was Sie machen? Sie haben Angst vor den Internet-Verfolgern? Keine Sorge – wir sind längst schon ausspioniert. Wenn Sie etwas für Ihr Image tun wollen im Netz, dann müssen Sie sich erklären. Nur so gewinnen InteressentInnen Vertrauen.
  3. Sie beobachten. Agieren ist viel Zeitaufwand. Niemand weiß, dass Sie im stillen Kämmerchen auf den Bildschirm schauen. Nur wer regelmäßig „liked“ und „postet“ wird wahrgenommen.
  4. Sie geben nichts her. Schon gar keine Information. Netzwerken ist jedoch ein Geben und Nehmen. Ihr Fachwissen hilft manchmal jemanden rasch aus der Klemme. Und Sie bleiben in bester Erinnerung. Trennen Sie sich manchmal von good News. Das hebt Sie von der Masse der „Schauer“ ab.
  5. Teilen ist nicht Ihr Ding. Soll doch jede/r selber schauen wo er/sie bleibt. Wenn Ihnen eine Information gefällt, teilen Sie sie in Ihrem Netzwerk. Der Mehrwert liegt auf der Hand. Je mehr Menschen von der Neuigkeit erfahren, desto mehr Beachtung für Sie. Und das nächste Mal wird auch Ihr Post geteilt.

Netzwerken kostet wenig Geld. Zeit braucht man dafür. Binnen einiger Monate können Sie sich einen Namen in Ihrer Community sichern. Wenn Sie Unterstützung brauchen im Social-Media Marketing, wenden Sie sich an Leise Sohlen.

Viel Erfolg im virtuellen, sozialen Netz!

Brigitte Pelwecki

 

 

 

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Kooperation macht erfolgreich

Jeden Tag werden Sie mehr: die Klein- und Kleinstunternehmen, die Ich-AG, die mobilen AnbieterInnen von Dienstleistungen aller Art. Sie sind Mut- und Notlösungen, sie machen frei und unfrei zugleich, sie haben eines gemeinsam: Sie müssen sich auf dem immer zentralistischer werdenden Markt von Großkonzernen durchsetzen.

Die Erfolgsformel manches kleinen Unternehmens ist Zusammenarbeit. Auf verschiedensten Ebenen treffen sich Angebot und Nachfrage. Kooperationen von ergänzenden Leistungen aber auch von MitbewerberInnen zeigen, dass das Miteinander mehrerer KMU durchaus die Lösung für einen zu großen Auftrag für einen Einzelnen sein kann.

Praxisgemeinschaften, der Friseur mit dem Nagelstudio, das Bad aus einer Hand, viele Kreative für einen Film – Beispiele gibt es genug. Wer noch allein im Homebüro sitzt und grübelt, wie neue Aufträge generiert werden könnten, tut gut daran, an das eigene unternehmerische Umfeld zu denken. Fantasie und Kreativität sind gefragt, die Zukunft der Selbständigkeit liegt im Team.

Offenheit und eine gute Portion Großzügigkeit sind die Bestandteile von selbständigen Teamgruppen. Man unterstützt einander mit Tipps zu Bedarfen und bei Anbotserstellungen. Gemeinsames Marketing spart Kosten und bietet einen breiteren Auftritt in der Öffentlichkeit.

Der Aufbau eines gut funktionierenden Netzwerks braucht Zeit. Abgrenzungen und Strukturen bilden die Basis einer effizienten Kooperation. Letztlich wird sich der Kunde/die Kundin freuen: Mit persönlichem Kontakt, vertrauensvoller Auftragsabwicklung mit regional verankerten AuftragnehmerInnen sind Arbeitsplätze gesichert, Steuern bleiben im Land und nachhaltige Beziehungen werden aufgebaut.