Ängste und Schätze

Lisas Blogbeiträge sind immer tiefgründig-philosophisch-interessant. Diesmal bin ich darin auch genannt, weil am Fotoworkshop beteiligt…

Der.Raum

„Lisa, wir können jetzt auf Schatzsuche gehen, da ist ein Regenbogen!“ Sami ist aufgeregt. Dunkel und bedrohlich sind die schwarzen Sturmwolken, die aus der Steiermark herüber winken. Ein leuchtender Regenbogen überspannt das ganze Tal. Es gibt viele Schätze draußen. Es ist warm. Im Winterapfelbaum neben dem Brunnenhäuschen pfeifen Stare. Sie futtern, was in ihre kleinen Mägen geht. Böig frischt der Wind auf, die Schafe trollen sich. Auch die Katzen sind unruhig und verkriechen sich. Und dann prasselt der Regen los und fegt der Sturm über uns hinweg. Glücklich über die eindeutigen Zeichen kehre ich zurück in meine Werkstatt und stichle und pinsle und stopfe und fädle weiter an meiner Elfe herum, die seit gestern Abend entsteht.

Meine Gedanken wandern noch einmal zurück zum Freitag, als Menschen so vieler Kulturen vollkommen problemlos miteinander sprachen, fotografierten, sich gegenseitig halfen oder Modell standen. Wie sehr ich mir wünschte, wir könnten noch mehr Menschen…

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17 Tipps zum SICHTBAR werden

Ein Überblick über die vergangenen Tipps auf der Facebook Seite von Leise-Sohlen

Jeden Mittwoch Nachmittag bietet Leise Sohlen auf seiner Facebook Seite Tipps zum Marketing für kleine Unternehmen. Heute fasse ich diese Tipps einmal zusammen:

  1. zuerst einmal sich selbst googeln – so erfährt man, was es alles zu lesen gibt im Netz über einen selbst
  2. Kostenlose Profile einrichten in den Business-Netzwerken und auch in den Adressverzeichnissen im Netz. Sehr wichtig dabei: ein Eintrag in „google my business“
  3. Eine sorgfältig erstellte Facebook Seite darf für kein Unternehmen fehlen – diesen auch „verifizieren“ lassen
  4. Im „Marketplace“ von Facebook Produkte verkaufen
  5. Kommunizieren im Netz – auf Kommentaren, in Gruppen, Posts nicht nur liken sondern auch Nachrichten hinterlassen
  6. Finde dein eigenes Emoji – etwas, was immer wieder bei eigenen Posts verwendet wird
  7. Gratulationen zu Anlässen wertschätzend erstellen. Nimm dir Zeit für ein Bild oder ein Gedicht
  8. Instagram – Fotos zum Sichtbar werden – gleichzeitig damit Twittern
  9. „Mein Bezirk“ bietet die Möglichkeit, Fotos, Veranstaltungen und Blogartikel zu veröffentlichen
  10. Teilen – Schenken – Geben vor Nehmen – DAS Prinzip Ihres Auftritts im Netz
  11. Gruppen gründen und in Gruppen aktiv teilnehmen – in diesen Gremien fällt man besonders auf
  12. Voneinander lernen – zuschauen – nachmachen – ausprobieren
  13. Alle Firmenposts „öffentlich“ posten – so können andere teilen und empfehlen
  14. Nicht nur im Internet vernetzen – Visitenkarten bei jeder Gelegenheit austeilen – eine kleine Geste mit oft großer Wirkung
  15. Profilbilder regelmäßig aktualisieren – die Community im Netz ist neugierig 😉
  16. Erzähl von dir und deinem Business
  17. Geduld – Marketing im Internet ist eine Sache des Vertrauens

Ihr habt eine Frage?
Das Thema interessiert euch näher?
Fragt nach meinen Workshops zum Thema oder lasst euch über Einzelcoaching beraten – einfach anrufen: 0699 1928 0213.

Alles Gute bei eurem Business! Brigitte Pelwecki

Kinder und Kinder

Der.Raum ist eine interkulturelle kärntner Initiative. Ich lerne täglich von diesen aktiven Menschen. Umso lieber präsentiere ich hier gern diesen Blogbeitrag.

Der.Raum

Es gibt Zeiten, da komme ich kaum zum Schreiben. Wir sind abwechselnd in Werkstätten, unterwegs mit Freunden oder Familie oder mit Der.Raum. Voll das Leben. Immer wieder in diesen Tagen denke ich dran, dass ich euch was erzählen möchte. Und dann ist es Mitternacht. Und nichts geht mehr.

Am Wochenende gab es das erste echte Morgen:Land Treffen in Herzogenburg. Schon ganz erstaunlich. Unsere Initiative wurde voriges Jahr für würdig befunden, in einem Buch zu erscheinen. Ich glaube, ich habe es in all dem Trubel nicht einmal irgendwo erwähnt. Wow. Man schreibt über uns. Naja. Ich habe über uns geschrieben. Einen Tag lang real mit den Menschen hinter den anderen Initiativen an einem ziemlich großen Tisch zu sitzen hat eine feine Qualität. Parallel hören wir seit einer halben Woche Interviews der pioneers of change. Auch der Schöpfer dieser Initiative war im Buch vertreten. So viele mutmachende, beglückende und auch kontroversielle Wortmeldungen…

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SICHTBAR werden im Netz

Die kostengünstigste Werbemöglichkeit für Unternehmen ist, in Sozialen Netzwerken gesehen zu werden. Aber: ohne Kommunikation sind Kleinunternehmen nicht SICHTBAR.

Es reicht eben nicht, ein Foto mit einem Hinweis auf die eigene Dienstleistung oder dem Geschäft zu posten. Es reicht auch nicht, diese Information in verschiedenen Netzwerken zu verbreiten. So wie im übrigen Unternehmen, muss auch hier Vertrauen aufgebaut werden.

Zuerst das Kennenlernen

Wir haben jede Möglichkeit im Netz zu vergleichen, zu bewerten und zu entscheiden. Eine Person,  deren Ansichten und Angebote uns vertraut sind, wird bei einer Kaufüberlegung eher in den Entscheidungsfokus gelangen, als eine unpersönliche Notiz. Dieses Vertrauen muss aufgebaut und gepflegt werden.

Sprich mit mir

Kommunikation ist das Zauberwort im Netz. „Reden“ Sie mit Ihrer Community, geben Sie Kommentare ab, tun Sie Ihre Meinung kund. Teilen Sie Inhalte, die Ihnen gefallen. Geben Sie – GEBEN zuerst, dann erst das NEHMEN…Erst wenn Sie immer wieder in Gruppen und Diskussionsrunden erkannt werden, dann wird man auch Ihr Angebot einsehen.

Ein „Like“ allein genügt nicht

Seien Sie großzügig im Netz. Informieren Sie über Neuigkeiten in Ihrer Branche – ohne Bezug auf ein Angebot. Werden Sie eine „Personenmarke“, wie dies Kerstin Hoffmann in Ihrem neuen Buch „Lotsen in der Informationsflut“ treffend bezeichnet. Es gibt eine umfangreiche Auswahl an Möglichkeiten, Know-how zu verbreiten. Sie müssen es nur tun! Haben Sie Geduld: Erst wenn Ihre Person mit Ihrem Angebot verbindend erkannt wird, wird Ihre Community aktiv – dann wird Ihr Angebot angenommen, geteilt, weiter empfohlen – alles das, was unser UnternehmerInnenherz begehrt.

Über http://www.facebook.com/leisesohlen erfahren Sie jeden Mittwoch neue Tipps zum SICHTBAR werden im Netz.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Brigitte Pelwecki

 

Die Geschichte vom (schein)heiligen Martin im Jahr 2016

Gedanken zum morgigen Martinstag…

cariklaus blogt

Während in ganz Österreich Kindergarten-Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen an den heiligen Martin gedenken, passiert im Jahr 2016 Seltsames in Österreich. Wir vermitteln den Kindern in der Geschichte über das Leben des heiligen Martins wie wichtig es ist zu teilen. Martin, der sogar seinen eigenen Mantel mit dem Schwert teilt und die Hälfte des Mantels einem Bettler schenkt, der friert. Wie schön und emotional diese Laternenumzüge mit den Kleinen für Eltern, Omas und Opas sind, weiß jede und jeder, der diese Momente schon selbst miterlebt hat. Die Kinderaugen leuchten ebenso wie die Laternen. Es sind Erinnerungen die bleiben. Ich war sehr gerührt bei den Laternenfesten meiner Kinder. Und freue mich schon, wenn meine kleine Tochter mit ihrer Laterne singend in die Kirche gehen wird.

Und was passiert gerade in diesen Tagen rund um das Fest des Heiligen Martins in unserem Land. Die Mindestsicherung als wichtige Maßnahme zur Armutsbekämpfung wird…

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Lob dem Mittagsschlaf

Seit bald zwei Jahren gehe ich auf leisen Sohlen alternative Wege im Business.

Ich versuche „slow motion“ und genieße ein besonderes Lebensgefühl durch Reduktion und ausgeklügeltem Zeitmanagement. Nicht immer gelingt mir das reduzierte Tempo, aber es gelingt immer öfter. Und ein besondere Luxus dieses achtsamen Lebens ist das Nickerchen.

Nicht viel Zeit

Es dauert nicht lang, so ein Schläfchen. Es ist auch in allen möglichen (und unmöglichen) Situationen durchführbar. Es geht um das kurze Wegdriften ins Nirvana der eigenen Bedürfnisse. Ich gönne mir zehn Minuten. Zwei davon sind das „Runterkommen“. Der Rest ist Schweigen. Und Schlaf.

Danach bin ich energiegeladen. Habe Platz im Kopf für neue Ideen. Mein Körper dankt es mir mit Gelassenheit. Ich kann mich danach wieder besonnen und umsichtig meinen Vorhaben widmen.

Es muss nicht immer die Couch sein

Türe schließen und am Schreibtisch einnicken – AsiatInnen beherrschen das perfekt. Eine Kultur der Entspannung, die in diesen Ländern geschätzt wird – so „funktionieren“ Menschen in den langen, hektischen Tagen des Business. In unseren Breiten – den stressbetonten Arbeitswelten Europas wird das Schläfchen vielleicht (noch) belächelt. Jedoch ausprobiert und genossen bringt es uns dazu, immer wieder ein paar Minütchen für dieses kleine Relaxen zu finden. Im Bus, im Taxi, auf einer verborgenen Bank im Park oder im Café. Die Krönung ist dann letztlich doch die Couch – zu Hause.  Wenn der Mittag nicht zum Nickerchen gereicht hat, dann gönn es dir zumindest am Abend, sofort nach dem Heimkommen. Für einen entspannten Abend mit deinen Liebsten.

Gönnen wir uns das!

Diese wenigen Minuten der Tiefenentspannung beleben Körper und Geist. Sie sind ein so kleines Geschenk an uns selbst mit großer Wirkung. Geben wir uns doch dieses tägliche Häppchen Wohlbefinden, das uns zu Gelassenheit und Ruhe verhilft.

 

Das hat mich berührt… Die Worte von Viktor E. Frankl

Trotzdem ja zum Leben sagen – – – Viktor Frankl, immer aktuell!

Rani Yoga

schon vor 20 Jahren und noch immer..

„Was du erlebt hast, kann keine Macht der Welt dir wieder rauben. Was wir in der Fülle unseres vergangenen Lebens, in dessen Erlebnissfülle verwirklicht haben, diesen inneren Reichtum kann uns nichts und niemand mehr nehmen. Aber nicht nur, was wir erlebt; auch das was wir getan, das was wir großes je gedacht, und das was wir gelitten… all das haben wir hineingerettet in die Wirklichkeit, ein für allemal. Und mag es auch vergangen sein – eben in der Vergangenheit ist es für alle Ewigkeit gesichert! Denn Vergangensein ist auch noch eine Art von Sein, ja vielleicht die Sicherste.“


Viktor E. Frankl. Aus dem Buch: Trotzdem ja zum Leben sagen

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